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Wissenschaftlich geprüft

Für Mensch und Tier

Simon Kibat

von Simon KibatAktualisiert am 18.01.2022

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Die Dosis macht das Gift

Die Dosis macht das Gift

Aktualisiert: 2. Dez 2021

Wie bei vielen Dingen macht die Dosis das Gift.

Wusstest du wie stark die Toxine in der Umwelt in den letzten Jahren angestiegen sind? Und ist dir bewusst, was das für dich bedeuten kann?

Diese Toxine gelangen in deinen Körper und werden von den Organen und Körperzellen gespeichert. Viele Menschen spüren das anhand von zahlreichen Symptomen wie z.B. Konzentrationsschwäche oder Hautjucken. Häufig kommt es dabei zu Krankheiten wie Migräne und Magen-Darm-Problemen. Mache dich schlau zu diesen Feinden in deinem Körper in unserem Ratgeber. Hier erfährst du, wo die Feinde überall versteckt sein können. Noch wichtiger aber ist es, dass wir dir sagen können, was du dagegen machen kannst


Bor

Vorkommen:

Findet Verwendung zur Herstellung von Isolierstoffen und Bleichstoffen (Perborate), Baustahl-  Legierungszusatz, Feuerwerksartikel/Leuchtmunition (grün), kristallines Bor und Borfasern für  Bauteile mit extremer Festigkeit und Steifigkeit (Helikopterrotoren, Tennis -/Golfschläger),

Brems-, Kupplungsbeläge, Panzerung, kugelsichere Westen, Nuklearanwendungen, Strahlenschutzkleidung, Steinwolle, Waschmittel (Perborat), Keramikglasuren, Pflanzenschutzmittel, Holzschutzmittel, Düngemittel, Flammschutzmittel für Platinen, Kosmetikindustrie 

Cadmium

Vorkommen:

Enthalten im Trinkwasser je nach Material der Leitungsrohre, kadmiertem Metall (Schrauben), Kunststoffen,  Zahnprothesen (rosa Farbe), alten Zahnmetallen, Zigaretten, Autoabgasen, glasiertem Ton  (Trinkgefäße), Innereien (bes. Nieren), Meeresfrüchten.

Cerium

Vorkommen:

Nicht edelmetallhaltige Aufbrennlegierungen in der Zahntechnik (Keramik), Beschichtung in Rußpartikelfiltern , in Abgaskatalysatoren, Leuchtstoff in Gasentladungsröhren, als Kontrastmittel  bei Kernresonanz, Zündstein von Feuerzeugen, Beschichtung in selbstreinigenden Backöfen,  Farbstoffe in Bildschirmröhren, Poliermittel in der Glasbearbeitung, Bestandteil in Spezialgläsern  (UV-Schutz, Windschutzscheiben)

Cäsium

Vorkommen:

Ist ein Produkt der Kernspaltung und wurde durch die Reaktorunglücke in Tschernobyl und Fukushima in großen Mengen in die  Umwelt freigesetzt. Auch 137CS genannt und kann durch Kontakt verschiedene Krebserkrankungen auslösen. Weitere Quellen: Strahlungsquellen für medizinische Anwendungen in der  Krebstherapie und bei Versuchen zur Lebensmittelbestrahlung , enthalten in infrarotdurchlässigen  Fenstern, Linsen und Prismen, Stromquellen (thermoionische Batterien), Herstellung von  Fotozellen (besonders für IR-Strahlung) und Fotomultipliern, in klaren Kunststoff-  Getränkeflaschen.

Chrom

Vorkommen:

Als Metall toxisch, krebserregend, allergisierend, als Spurenelement lebensnotwendig.

Aus Edelstahl (bis zu 3,4% Chrom), Brillengestell, Uhr, Dentallegierungen, Haarspray

Körperpflegemittel & Kosmetika allg. (bes. Augenbrauenstift, Lidschatten), wird oft als Pigmente in Farben und Lacken verwendet.

Wasserenthärter, Leder (Gerbemittel), Kochgeschirr,  Müllverbrennung. Chrom wird von RAS-infizierter Bäckerhefe und Clostridien freigesetzt

Kobalt

Vorkommen:

Findet Verwendung im Bereich der wiederaufladbaren Batterien, eingeatmete Stäube sind als krebserregend eingestuft, durch Hautkontakt können Allergien ausgelöst werden,  Stoffwechselstörung, chronische Müdigkeit. Toxische Belastung aus Geschirrspül-

und Körperpflegemitteln, Mundwasser, Rasierwasser, Waschpulver, blauen Farben,  Dentallegierungen

Kupfer

Vorkommen:

Karzinogen, allergen, Hirn- und Nervenschäden, Leberschäden.

Zahnfüllungen, Verhütungsspirale, Kochgeschirr, Wasserleitungsrohre,  Schmuck, Kaffee,

Innereien, Meeresfrüchte

Kupferüberschuss behindert die Eisenabsorption; begünstigt erneuten Pilzbefall durch Schwächung  der Leukozyten. U.a. beteiligt an Magenproblemen, Schizophrenie, Tremor, Krebs, Leukämie und  Fruchtbarkeitsproblemen.

Dysprosium

Vorkommen:

Lanthanoid. Hochleistungshalogenlampen, Spezialmagnete, Abschirmmaterial für Kernreaktoren,  Kondensatoren, Farben und Lacke

Erbium

Vorkommen:

Lanthanoid. Lebensmittelverpackungen, Pillen, fotografische Filter

Europium

Vorkommen:

Lanthanoid. Energiesparlampen, Farbbildröhren (rot), Zahnfüllungen

Gadolinium

Vorkommen:

Lanthanoid,  Kontrastmittel für Kernspintomographie, wegen hoher Giftigkeit in Verbindung mit

Komplexierungsmitteln; Eisen- und Chromlegierungen, Zahnfüllungen, Farbbildröhren (grün)

Gallium

Vorkommen:

Legierungszusatz in Zahnfüllungen.

Haut- und Schleimhautschäden, allergische Gewebsreaktionen

Germanium

Vorkommen:

Mit Thallium in Zahnfüllungen (Verunreinigung). Als  chemischer  Katalysator in  der  PET (Flaschen) Herstellung

Gold

Vorkommen:

Zahnfüllungen. Allergien, Nieren- und Blutbildschäden

Hafnium

Vorkommen:

Haarspray, Nagellack, Verunreinigung in Pillen, Legierungszusatz

Holmium

Vorkommen:

Lanthanoid. Zusatz in Dünnschichtlegierungen (CDs), meist in Gegenwart von PCB

Indium

Dentallegierungen, Dichtungsmaterial, Gleitlagerbeschichtung. Legierungsbestandteil  in  magnetischen Werkstoffen, Thermometerfüllung, Halbleitertechnik.

Nierenschäden

Iridium

Vorkommen:

(Dental-)Legierungen, Sonnenbrillen-UV-Schutzschicht, Iridium Verbindungen toxisch, potentiell  krebsfördernd (Tierversuch)

Lanthan

Vorkommen:

Lanthanoid. Computer- und Druckerchemikalien, Elektronenröhren, Glaspoliermittel,  Brennstoffzellen-Kathode, Akkumulatoren, Herstellung von Gläsern mit vergleichsweise hoher  Brechzahl, die sich wiederum nur wenig mit der Wellenlänge ändert, für Kameras, Teleskoplinsen  und für Brillengläser, Herstellung von Kristallglas und Porzellanglasuren. Es ersetzt giftigere  Bleiverbindungen unter gleichzeitiger Verbesserung der chemischen Beständigkeit  (Verbesserung der Laugenbeständigkeit, "spülmaschinenfest"), Als Zusatz in Kohlen-  Lichtbogenlampen zur Studiobeleuchtung und in Filmvorführanlagen, Wachstumssteigerung von  Pflanzen

schwach toxisch

Blei

Vorkommen:

Lötverbindungen von Wasserleitungen, Klärschlamm, Müllverbrennung, Autoabgase.

krebsfördernd, fruchtschädigend, Befindlichkeitsstörungen, Angstgefühl, Appetitlosigkeit,  Schwächegefühl, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Gefühllosigkeit oder Kribbeln, Anämie,  Schlaflosigkeit, Schwindel, Übelkeit, Herzbeklemmung, Hirn- und Nervenschäden, Sehstörung,  epileptische Anfälle, psychische Veränderungen, Impotenz, Sterilität, ausbleibende  Monatsblutung, Blähungen, Koliken, Verstopfung, Nierenschäden, Leberschäden,  Knochenmarkschädigungen, Knochenveränderungen.

Lithium

Vorkommen:

Batterien, Druckerzubehör, Pyrotechnik (rot), Psychopharmaka

Lutetium

Vorkommen:

Lanthanoid. Farben und Lacke, gering toxisch

Mangan

Vorkommen:

Legierungsbestandteil in korrosionsbeständigen Edelstählen, Oxidationsmittel in Batterien.

Chronische Manganaufnahme über die Atemwege als Staub ist toxisch und führt zu

Manganismus: Erkrankung von Bergarbeitern, Mitarbeitern von Batteriefabriken.

Motorische Störungen ähnlich des Morbus Parkinson, Anreicherung des Mangans in den Basalganglien.

Im  Gegensatz zum Morbus Parkinson gegenüber den herkömmlichen Therapieformen (Levodopa)  resistent. Der Kontakt mit Permanganat kann zu Verätzungen führen.

Quecksilber

Vorkommen:

Quecksilber, enthalten je 6 verschiedene Amalgamlegierungen. Amalgamfüllungen, Fisch,  Trinkwasser, Obst & Gemüse, Thiomersal ( Kosmetika, Arzneimitteln, Kontaktlinsenflüssigkeit, Augentropfen), Stadtgas (besonders  zum Kochen verwendet), Monatsbinden, Wattestäbchen, Zahnseide, Zigaretten, ayurvedische Mittel, Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren, Quecksilberdampflampen, Batterien, Spiegel, Fieberthermometer; Emissionen aus Kohlekraftwerken, Zementwerken, Stahlerzeugung, Gewinnung von Blei, Zink, Kupfer und Gold durch quecksilberhaltige Erze, Herstellung von Chlor,  Natronlauge und Wasserstoff. Angeblich in heutigen Impfstoffen nicht mehr vorhanden.

Einatmen und Aufnahme organischer Verbindungen über die Nahrung  (Methylquecksilber) wirkt stark toxisch. Schnelle Aufnahme (akute Vergiftung) führt zu Nierenversagen. Es wandert aus  dem Bindegewebe innerhalb von 24 Std. über das Rückenmark ins Gehirn, wo es zur schleichenden chronischen Vergiftung des Nervensystems führt. (Depressionen). Begünstigt die Aufnahme anderer Toxine(Nickel, Kupfer, Formaldehyd, Dioxin, usw.) Erbgutverändernd,  fruchtschädigend, Hirn- und  Nervenschäden bis zur völligen Zerstörung.

Molybdän

Vorkommen:

Legierungsbestandteil (Festigkeit, Hitzebeständigkeit), Schmiermittel,  Kfz-Zubehör.

Imprägnier Material für schwer entflammbare Stoffe. Leicht toxisch

Neodym

Vorkommen:

Lanthanoid. Starke Magnete, Kernspintomographie, Festplatten, Lautsprecher, Blau-Violett-  Färbung für Glas, Porzellan, Email, Sonnenschutzglas, Verunreinigung in Pillen

Nickel

Vorkommen:

Brillengestelle aus Metall, Modeschmuck, Gürtelschnallen, Zahnfüllungen, Edelstahl-  Kochgeschirr, Batterien, Zigaretten, Haferflocken,  gehärtetes Pflanzenfett

Karzinogen, stark allergen, lagert sich gerne in Prostata, Blase, Nieren und Nebennieren an, unterstützt  viele Bakterien (Clostridien, Pilze im Wachstum)

Niobium

Vorkommen:

Spezialstähle (Rohrleitungen, Turbinen),  Schweißzusatz, Körperschmuck, Verunreinigung in Pillen, Verpackungsfolien für Lebensmittel

Löst Haut- und Augenirritationen aus.

Palladium

Vorkommen:

Medizinische Instrumente, Dentallegierungen, hoher Anteil in „Spargold“ für Kronen, Inlays, Implantaten, Weißgold, Schmuckwaren, Abgaskatalysatoren, Elektronik-Kontaktwerkstoffe.

Kann Depressionen auslösen.

Phosphor

Vorkommen:

Enthalten in Dünger, Trockenmittel, Streichhölzer, Grundstoff für die Herstellung von Flammschutzmitteln,  Additiven, Weichmachern und Pflanzenschutzmitteln; Phosphorsäure als Säuerungsmittel (Cola-  Getränke), Konservierungsmittel, Pufferlösung

Platin

Vorkommen:

Enthalten in Zahnersatz, medizinische Implantate, Krebs-Chemotherapie (Cytostatika, z.B. Cisplatin,  Carboplatin), Herzschrittmacher, Magnetwerkstoffe, Kontaktwerkstoffe, Katalysatoren,  Brennstoffzellen, Heizleiter 

Verbindungen hochtoxisch

Praseodym

Vorkommen:

Lanthanoid. Legierungsbestandteil für hochfeste Metalle (Flugzeugbau), Legierungen für Dauermagnete, Glasfärbung (gelb), Augenschutzgläser (Schweißbrillen, Schutzbrillen), Verunreinigung in Pillen.

Wirkt Leberschädigend

Rhenium

Vorkommen:

Legierungszusatz in Superlegierungen, Sprühstärke für die Wäsche.

Gering toxisch

Rhodium

Vorkommen:

Zahnfüllungen, Zusatz in Platin- und Palladiumlegierungen, Schmuckwaren, Heizspiralen, Laborgeräte, Kontaktwerkstoffe, Plattier Werkstoffe für optische Geräte

Verbindungen wirken ätzend, hochtoxisch, krebserregend

Rubidium

Vorkommen:

Entzündet sich spontan bei Luftzutritt. Wird in der Medizin als Schmerz- und Beruhigungsmittel verwendet sowie zur Behandlung von Epilepsie. Mit Quecksilber bildet es ein Amalgam. Ist mit verschiedenen Metallen legierbar. Enthalten in Feuerwerkskörper, Zahnfüllungen

Beeinflusst im Zentralnervensystem die Konzentration der Neurotransmitter – wird als Antidepressivum diskutiert.

Ruthenium

Vorkommen:

Zahnfüllungen, Schmuck, elektrische Schaltkontakte, Legierungszusatz in Titanlegierungen.

Erzeugt Hautflecken, reichert sich in Knochen an, als Rutheniumtetraoxid hochtoxisch. Metallorganische Rutheniumkomplexe weisen tumorhemmende Eigenschaften auf

Samarium

Vorkommen:

Lanthanoid. Zahnfüllungen, Therapie und Schmerztherapie von Knochen- und Skelettmetastasen, Permanentmagnete, magnetische Werkstoffe für Kleinstmotoren,

Quarzuhren, Kopfhörer

Toxisch

Scandium

Vorkommen:

Zahnfüllungen, Hochleistungs-Quecksilberdampflampen (Stadionbeleuchtung)

Legierungszusatz, Laserkristalle, magnetische Datenspeicher

Silber

Vorkommen:

Dentallegierungen, Schmuck, Essbesteck, Lebensmittelfarbstoff, Münzgeld, Elektrik, Elektronik, Photochemie. Desinfektionsmittel, bakterizid, Keramiken, Kühlschrankbeschichtung, antibakterielle Ausrüstung von Textilien, etc., in kolloidaler Form universell antimikrobiell innerlich und äußerlich gegen Candida, Bakterien, Blockierung von Enzymen, Schädigung der Zellstruktur, Argyrie (irreversible graue Hautverfärbung), Geschmacksstörung, Geruchsempfindlichkeit, zerebrale Krampfanfälle

Strontium

Vorkommen:

Zahnpasta, Wasserenthärtergeräte, Leuchtstoff in Fernsehschirmen, Pyrotechnik

Einlagerung in Knochen

Tantal

Vorkommen:

Hochfeste Legierungen, medizinische Implantate, medizinische Instrumente, Mikroelektronik Verbindungen eventuell krebsauslösend

Tellur

Vorkommen:

Legierungsbestandteil u.a. in Gusseisen und rostfreien Edelstählen, Keramikherstellung, Photo- Solarzellen, Speicherplatten

Toxisch

Terbium

Vorkommen:

Lanthanoid. CD-Beschichtung, Halbleitertechnik, Brennstoffzellen, Fluoreszenzlampen,

Lasertechnik, Verunreinigung in Pillen

Gering toxisch

Thallium

Vorkommen:

in der optischen Industrie, Feuerwerk, Rattengift, Verunreinigung in Amalgamfüllungen, Wegwerfwindeln, Zahnseide, Wattestäbchen, Heftpflaster

Toxisches Metall. Beinschmerzen, Lähmungen, Haarausfall, beteiligt an ALS und MS

Thorium

Vorkommen:

Radioaktiv, reichert sich im Retikuloendothelialen System (RES) an, karzinogen.

Früher verwendet für Gaslampen-Glühstrümpfe, Kontrastmittel in der Angiographie, Ekzem Salbe Radiotherapie für Hautkrankheiten, Brennstoff in Kernreaktoren, Erde (Staub)

Thulium

Vorkommen:

Lanthanoid. Amalgamfüllungen, Kunststofffüllungen, Arzneimittel, Ester, Verunreinigung in Vitamin C (Ester-C), industriell gefertigte Nahrungsmittel, Haushalts-, Körperpflege- u.

Nahrungsergänzungsmittel, Neutronenabsorber in Kernkraftwerken

Röntgenstrahlungsquelle

Zinn

Vorkommen:

Stanniolpapier, Lötzinn, Blechkonserven, Zahnklammern, Zahnpasta, Deodorants, Gebissreiniger, Körperpflegemittel, Kosmetika

Ungiftig, einige organische Verbindungen sind hochtoxisch (Desinfektionsmittel, Fungizide)

Titan

Vorkommen:

Implantatwerkstoff in der Medizintechnik und der Dentaltechnik, Zahnbrücke, Zahnmetalle, Pyrotechnik, seewasserfeste Bauteile, Prothesen, Babypuder, Brillengestell, Körperpflegeprodukte, Kosmetika, Lippenstift, Sonnencreme (Titandioxid, auch als Nanopartikel),

Wolfram

Vorkommen:

Glühlampen, Gasentladungslampen, Wasserkocher, Toaster, elektrischer Lockenwickler, Föhn, korrodierte Heizstäbe, Glas-Metall-Verbindungen, Sportartikeln (Pfeilspitzen, Wurfhammerköpfe) Gilt als ungiftig, Großteils über den Urin ausgeschieden, geht ins Blutplasma, Erythrozyten, danach Ablagerung in Nieren und Knochen.

Vanadium

Vorkommen:

Dieseltreibstoff, Gasundichtigkeit, Kerzen, auch nicht angezündete, Edelstahl-Kochgeschirr, elektrische Wassererhitzer, Erdöl

Vanadium und anorganische Verbindungen sind karzinogen. Vandalismus durch eingeatmeten

Staub: Schleimhautreizung, Atemwegs- und Darmerkrankungen, grünschwarze Zungenverfärbung

Ytterbium

Vorkommen:

Verunreinigung in Pillen; Folienverpackung, Kunststoffzahnfüllung. Inlayzemente, Vitaminpräparate, tragbare Röntgengeräte, Legierungen

Leicht toxisch, Augenreizungen, teratogen (fruchtschädigend) - im Tierversuch embryonale Knochenmissbildungen

Yttrium

Vorkommen:

Farbbildröhren, Legierungen, Magneten, Zündkerzen, Verunreinigung in Pillen, Therapie von Knochenmetastasen

Toxisch

Zirkonium

Vorkommen:

Stahllegierungen, Ventile, Pumpen, Rohre, Feuerwerkskörper, Signallichter, Deodorant,

Zahnpasta; Mundwasser, Kosmetika, Teebeutel

Benzol

Vorkommen:

aromatisierte Speisen, Bratöle und -fette, Getränke, Zahnpasta, Frühstücksflocken, Eiscreme, Hautcreme, Kaugummi, Vaseline-Produkte, Vitamine und -Ergänzungsmittel, Gleitcremes (einschl. befeuchteter Kondome), Vieh- und Geflügelfutter, aromatisiertes Katzen- und Hundefutter

häufig mit Xvlol/Toluol verunreinigt; Abbauprodukt Phenol verursacht Schmerzen (bes. Arthritis, Krebs) Benzpyrene (grillen, toasten, überbacken) verlangsamen die Entgiftung: bewirkt Immunschwäche.

Methylalkohol

Vorkommen:

Auch Methanol. Reinigungs- und Lösungsmittel, Diätgetränke, Süßstoffe, Babynahrung, Brausepulver, Kräuterteemischungen, Kaffeefilter, Körperpflegemittel, Kosmetika, Mundwasser., Zahnpasta

Die meisten Vergiftungen treten durch Trinken von Methanol in minderwertigen Alkoholgetränken auf. Dabei wandelt sich das Methanol im Körper durch Alkoholdehydrogenase in Formaldehyd, dann durch Aldehyddehydrogenasen in Ameisensäure um. Diese wird nur langsam metabolisiert und kann zur Azidose führen. Formaldehyd selbst denaturiert Netzhautproteine, was zur Erblindung führen kann.

Schleimhautreizung, Schwindel, Kopfschmerz, Erbrechen, Sehstörung, Störungen von Leber / Niere / Nervensystem, z.T. Blutbildveränderung, z.T. karzinogen

Isopropylalkohol, auch 2-Propanol oder Isopropanol genannt

Vorkommen:

Lösungsmittel, Extraktion und Reinigung von Naturprodukten (u.a. Kräutertee, koffeinfreier Kaffee, Vitamin-, Mineralstoffpräparate), Mineralwasser, raffinierter Zucker, Limonade- und Brausegetränke, Obstsaft, Tier- und Vogelfutter, Frühstücksflocken, Frostschutz, Desinfektion, Kunstnägel, Reinigungsmittel, Kosmetika, Shampoo, Haarspray und -gel, Schaumprodukten, Rasierprodukte, Mundwasser, Lotionen und Einreibungen,

Anämie, Herzbeschwerden, Hirnschädigung, Impotenz, Sterilität, Schlaflosigkeit, Muskelschwäche, Leberschädigung, Embolien, Magen- und Darmgeschwüre, fruchtschädigend, Muskelschwäche Anreicherung begünstigt Egelkrankheiten

Formaldehyd

Vorkommen:

Es ist eine farblose Substanz, die bei Zimmertemperatur gasförmig vorliegt. Sie wirkt keimtötend, konservierend und desinfizierend und ist deshalb in zahlreichen Produkten des Lebens enthalten, auch leider noch in gewissen Impfstoffen. Formaldehyd ist gesundheitsschädlich. Es reizt nicht nur die Schleimhäute, sondern kann durch Einatmung im Bereich Nasenrachenraum Krebs auslösen.

Leider wird es weltweit immer noch in hohen Mengen produziert.

Ausgangsstoff für Kunstharze und Leim, Matratzenschaumstoff, Möbel, Vertäfelungen, Spanplatten, Teppichboden, Farben, Textil- und Papierveredelung. Bücher, Isolierschaum, Autoabgase, Zigarettenrauch.

Toluol

Vorkommen:

Methylbenzol, organisches Lösungsmittel, Zeitungen, Farben, Lacke, Kunststoffe, Desinfektionsmittel in Mineralwasser, Müsli, aromatisierte Speisen, Süßigkeiten, Zahnpasta, Mundwasser, Körperpflegemittel, Kosmetika, häufig als Verunreinigung in Benzol

Stets bei Muskelschwund; auch MS, ALS, Alzheimer, auch Epilepsie

Chlorin (Bleichmittel)

Vorkommen:

(ein Fluorchlorkohlenwasserstoff, FCKW) Kältemittel für Kühlschränke, Klimaanlagen, Nahrungsmittel mit Geschmackszusatzstoffen,  Treibgas für Sprühdosen, Treibmittel für Schaumstoffe, Reinigungs- und Lösungsmittel

Schwächung der Leukozyten (weiße Blutkörperchen), begünstigt Pilzbefall, wird in Organe aufgenommen und zieht andere Gifte an (PCB-Verbindungen, Glaswolle, Asbest, Metalle)

Lindan

Vorkommen:

Bei Lindan handelt sich um eine insektizid wirkende Substanz. Früher wurde sie gemeinsam mit PCP oder DDT in Holzschutzmittel verarbeitet, weswegen es daher in Räumen mit entsprechend verarbeiteten Materialien zu einer Belastung der Raumluft kommen kann. Lindan zersetzt sich unter Hitze zu giftigen Abbauprodukten, die der Mensch je nach genetischer Konstitution nicht abbauen kann und es deshalb carzinogen wirkt.

Xylol

Vorkommen:

Vorkommen in Mineralwasser aus dem Handel, aromatisierte Speisen, Holzschutzmittel, häufig als Verunreinigung in Benzol

Stets bei Muskelschwund; auch MS, ALS, Alzheimer

Benzpyrene

Vorkommen:

In Steinkohleteer; entsteht bei der unvollständigen Verbrennung von organischen Stoffen, also z.B. in Auto- und Industriegebieten, Grillprodukten

Karzinogen, deswegen kein Holzkohlegrill und keine Aluminiumschalen benutzen

Dieser Check sorgt für klarheit

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